Raucherentwöhnung mit Homöopathie

raucherentwöhnung mit homöopathie

Wollen Sie endlich Nichtraucher werden?

Raucherentwöhnung mit Homöopathie ist eine von vielen Möglichkeiten, mit dem Rauchen aufzuhören. Dass es besser ist, nicht zu rauchen, wissen Sie selbst. Viele Raucher haben eine graue, fahle Haut, die sie älter aussehen lässt, Verfärbungen an Zähnen und Fingern, sind kurzatmig und müssen oft husten. Von den Spätfolgen rede ich lieber gar nicht, die können Sie auf jeder Zigarettenpackung selbst lesen.

Hinzu kommt, dass es aufgrund des Nichtraucherschutzes für Raucher immer schwieriger wird, an öffentlichen Plätzen zu rauchen. Oft steht man als Raucher mit seiner Zigarette alleine in der Kälte. Und auch die Kosten spielen natürlich eine Rolle.

Kreuzen Sie gedanklich an, welche der folgenden Aussagen auf Sie zutrifft:

  • Immer hat man Zigarettengeschmack im Mund, und das Essen schmeckt nicht mehr wie früher.
  • Kleidung und Haare riechen nach Zigarettenrauch.
  • Ständig kontrolliert man, ob noch genug Zigaretten vorhanden sind (besonders abends).
  • Flugreisen werden fast unerträglich – lange Flüge sind gar nicht machbar.
  • Im Winter in der Kälte vor dem Restaurant stehen macht auch keinen Spaß.
  • Immer hat man ein schlechtes Gewissen dem nichtrauchenden Partner gegenüber.

Wir helfen Ihnen, aufzuhören.

Wir arbeiten bei der Raucherentwöhnung mit Ohr-Akupunktur, einem homöopathischen Komplexmittel und der Neuraltherapie: Nach einem ausführlichen Patienten-Gespräch wird Ihnen das homöopathische Mittel über verschiedene Ohr-Akupunkturpunkte verabreicht. Mit dieser Therapie soll erreicht werden, dass Sie lächelnd und entspannt dem Glimmstängel widerstehen können und möglichst wenig Entzugserscheinungen erleben.

Funktioniert Raucherentwöhnung mit Homöopathie?

Wer mit Hilfe der Homöopathie das Rauchen aufgeben will, muss sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Homöopathie überhaupt wirkt. Und hier scheiden sich die Geister: Die einen halten Homöopathie für wirkungslosen Humbug, weil der jeweilige Wirkstoff so stark verdünnt ist, dass er stofflich nicht mehr messbar ist. Zu den Globuli sagen die Skeptiker “Zuckerkügelchen” und räumen ihnen höchstens einen Placebo-Effekt ein. Und mit dem Placebo-Effekt erklären sie auch die Erfolge, welche andere Menschen zu haben behaupten.

Die anderen argumentieren, Homöopathie wirke auf der Informationsebene. Auch wenn der Wirkstoff nicht mehr messbar ist (in diesem Punkt sind sich beide Seiten also einig), sei seine Schwingung noch vorhanden und entfalte eine Wirkung. Die genaue Wirkung ist allerdings nicht vorhersagbar – und auch das ist ein Punkt, welcher der Homöopathie von den Kritikern vorgeworfen wird.

Homöopathie – kurz erklärt

Der Erfinder, Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843), entwickelte die Homöopathie durch Experimente an sich selbst, seiner Familie (er hatte elf Kinder) und Patienten. Unter anderem durch Selbstversuche mit Chinarinde im Zusammenhang mit Malaria gelangte er zu der Schlussfolgerung, die beste Arznei sei diejenige, die eine ähnliche Krankheit erzeugen könne, wie sie heilen solle: „Nur das homöopathische Arzneimittel kann wirken, das in einer Prüfung am Gesunden die Symptome hervorgerufen hat, an denen der Erkrankte leidet. Kaffee kann das Mittel gegen Schlaflosigkeit sein und die Zwiebel, als homöopathische Arznei zubereitet, kann einen Schnupfen heilen“. Kritiker sind der Ansicht, dass die von Hahnemann beobachteten Effekte weniger mit dem Ähnlichkeits-Prinzip zu tun hatten als mit einer individuellen Unverträglichkeit gegen Chinarinde. Dies ist eine Glaubensfrage – aber wir glauben an die Homöopathie!